Durch die Nacht mit Hoods

Agenturarbeit folgt selten festen Zeiten und fast nie kann man um Punkt 18 Uhr die Stifte fallen lassen. Wenn’s mal wieder länger dauert…Sie wissen schon. Anbei ein paar Überlebensstrategien.

Hoods Blog Ueberstunden

In der Regel wird auch im Hause Hoods auf menschliche Arbeitszeiten geachtet. Aber wenn dann doch mal eine Deadline drohend die Faust schüttelt oder die Lösung eines Problems zwar ganz nahe ist, aber auch einfach ein bisschen mehr Zeit benötigt, dann arbeiten auch wir hier unter Flutlicht, laufen über dunkle Flure zum Klo und verfluchen unsere Entscheidung aufgrund des guten Wetters mit dem Fahrrad zur Arbeit gekommen zu sein. Das alles sieht aber ein klein wenig weniger düster aus, wenn man sich folgendes zu Herzen nimmt:

1. Essen bestellen

Anfänger reden sich ein, dass es ok ist, das Abendessen einfach ein wenig zu verschieben. Experten wissen, dass das Blödsinn ist. Klar kann man auch einige Zeit ohne Nahrung auskommen. Aber das macht unglücklich und unglücklich arbeitet es sich schlechter. Außerdem hat man so zusätzlich etwas worauf man sich freuen kann.

2. Frische Luft

Fenster auf oder sogar eine Runde um den Block gehen. Der Rauch, der aus den Köpfen steigt, muss ja auch irgendwo hin.

3. Bewegung

Es muss ja kein mehrstündlicher Waldlauf sein, aber zumindest jede Stunde sollte man mal aufstehen, die Arme und Beine bewegen, einen Blick aus dem Fenster wagen und optional ein paar Purzelbäume schlagen. Besser als nichts!

4. Teamarbeit

Überstunden alleine sind blöd. Überstunden in der Gruppe auch, aber weniger. Geteiltes Leid ist vielleicht nicht direkt halbes Leid, aber zumindest hören andere dein Fluchen und Jammern und stimmen sehr wahrscheinlich sogar ein.

5. Prioritäten setzen

Grundsätzlich ist es für einen guten Workflow unerlässlich, dass Prioritäten gesetzt werden. Besonders wichtig ist dies aber, wenn unnötige Ehrenrunden zwischen dir und deinem Feierabend stehen.

6. Feierabendbier

Das versteht sich ja wohl von selbst, oder? Alternativ zum Bier kann es auch ein Eis oder etwas anderes leckeres sein, aber ohne eigene kleine Belohnung sollte niemand nach Hause gehen.

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